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Wolfsluna 🌕


Da ist er, der Schmerz, der Wildheit. Der nicht gelebten, ungebĂ€ndigten Wildheit & des Weibes, des Archaischen. Roh und nackt hat sie mich erwischt. Hat sich einen Weg gesucht, mehrere. Hat sich ein HintertĂŒrchen offen gehalten. UngebĂ€ndigt & roh. Und ja, Du hast es mir schon immer wieder gezeigt, mich fĂŒhlen lassen..... Versteckt & zurĂŒckgehalten - und dann hast Du Dich auf den Weg gemacht. Und jetzt fĂŒhle ich und tauche ein.... ... und wĂŒnsche mir den MUT und die Kraft, allem in die Augen sehen zu können was sich zeigt.

Roh und nackt.

Es geht um mich, um meine Geschichte. Um Schönheit, Frauen und MĂ€nner. Um Verachtung, Wildheit, Vergleichen & Trennung um wieder zu verbinden. Und letzten Endes um die LIEBE. Die, die höher, viel höher schwingt als diese, die wir im irdischen oft mit AbhĂ€ngigkeit verwechseln. Ja, ich werde GANZ. Immer ein StĂŒck mehr. Auch wenn es fĂŒr andere wie ein verlieren „erscheinen“ mag. Vielleicht ist es das auch ein StĂŒck weit um mich wieder finden zu dĂŒrfen. Ich glaube an mich & ans UNS! Und deswegen gehe ich weiter, lasse meine TrĂ€nen fließen & den Schmerz ertönen.

Und so zeige ich mich, wie ich mich normalerweise nicht gerne zeige! Doch auch das bin ich! Denn ich bin VIELE & VIELES! Und alles darf SEIN, gelebt & gezeigt werden. SEIN. IN und MIT ALLEM.

Danke Wolfsluna, dass Du mein Wasser bewegst um heilen zu können.

AHO, Melanie - Spirit of the ancestors

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