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Immer und immer wieder dem eigenen Land beraubt


Immer und immer wieder dem eigenen Land beraubt, Vertrieben, ermordet, gefoltert, zum Tode gebraut. Im Kampfe, im Frieden, standen wir auf, Tränen fließen, Tore sind auf. Wo sind wir geblieben, wohin und wie weit? Wohl in die Tiefen vertrieben, dass all diese Angst, all dieser Schmerz uns die Brücken & Türen versperrt. Nun stehe ich da im eigenen Land, wer außer mir reicht noch die Hand? Es fühlt sich so einsam, so leer manchmal an. Ich rieche den Tod und seh Neuanfang. Und wieder einmal bin ich gerufen, zu träumen das Wahre, das Neue zu suchen. Tränen sie fließen, uralter Schmerz, Erinnerungen, sie führen den Weg in mein Herz.


AHO & NAMASTE, Melanie Maria - Spirit of the ancestors Grandma Chakanchuli

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